Die Arena Ludwigsburg setzt auf bewährte Kassentechnik von ARENACULT, mit der Option auf künftige bargeldlose Bezahlung
„Rock the Barock“ hieß es am 01.10.2009, als 602 Tage nach Baubeginn die Arena Ludwigsburg feierlich eröffnet wurde. Über 3.400 Zuschauer kamen und lauschten an diesem Abend in einer einzigartigen Atmosphäre in der neuen Arena Ludwigsburg den Klängen des Orchesters der Ludwigsburger Schlossfestspiele im Einklang mit der Hard-Rock- und Heavy-Metal Band, The Scorpions.
Mit dem ersten Event in der Arena Ludwigsburg fiel auch der Startschuss für die Inbetriebnahme des neuen Kassensystems in den Kiosken der Arena. Schon frühzeitig haben die Betreiber der Arena erkannt, dass für die Kassierung und Abrechnung von bis zu 7.200 Zuschauern ein modernes und effektives Kassensystem benötigt wird.
Mit der Lieferung des neuen Kassensystems wurde ARENACULT beauftragt, einem innovativen Unternehmen in diesem Marktsegment, mit umfangreichen Erfahrungen in POS- und Payment-Systemen für Stadien und Arenen.
„Ausschlaggebend zu der Entscheidung für ARENACULT als unseren Partner waren in erster Linie die erstklassigen Lösungsansätze von ARENACULT für unsere individuellen Anforderungen und die Vielzahl von möglichen Erweiterungen. Damit fühlen wir uns für die anstehenden Aufgaben und künftigen Herausforderungen bestens aufgehoben“, so Michael Schick, verantwortlicher Projektleiter beim Arena-Erbauer HBM. „Uns war es wichtig, mit einem basisorientierten Kassensystem zu starten, flexibel und zukunftssicher. Zukunftssicher bedeutet dabei für uns die Option auf die Einführung und Nutzung eines sog. E-Payment-Systems, also eine bargeldlose und damit schnellere Bezahlung an den Kiosken“ führt Michael Schick weiter aus. „Somit war ARENACULT für uns die erste Wahl und wir sind froh über die geschlossene Partnerschaft“ so Schick.
Die Arena verfügt nunmehr über 14 stationäre und 4 mobile Kassenterminals, die von ARENACULT geliefert und in Betrieb genommen wurden. Durch die Netzwerkanbindung aller Kassen mit dem nach gelagerten Backoffice werden alle Daten, die beim Verkauf der Speisen und Getränke in der Arena auflaufen, transaktionsgenau verwaltet. Die umfangreiche Managementsoftware dient dabei als zentrales Medium, um das gesamte System einfach und effizient zu bedienen und zu steuern. Eine Vielzahl verschiedener Reports, Auswertungen und Statistiken versetzen den Betreiber und Caterer der Arena in die Lage, einen schnellen und effektiven Überblick über die gesamten Verkäufe und Umsätze zu generieren.
„Wir kennen ARENACULT bereits aus dem ISS DOME in Düsseldorf“ so Peter Krahn, Verkaufsleiter der Dussmann AG, dem neuen Caterer in der Arena Ludwigsburg.“ ARENACULT hat mit uns in Düsseldorf ein in Deutschland einzigartiges mobiles POS- und Payment –System eingeführt, mit der zusätzlichen Möglichkeit der Bestellung und Bedienung am Sitzplatz. Aufgrund unserer gemeinsamen guten Erfahrungen aus dem Projekt in Düsseldorf freuen wir uns auch auf die Zusammenarbeit mit ARENACULT in der neuen Arena Ludwigsburg“ sagt Peter Krahn weiter.
Das POS-System in der Arena Ludwigsburg ist von Beginn an so geplant, dass eine Erweiterung auf eine bargeldlose Bezahlung in nur wenigen Schritten realisiert werden kann. Der verantwortliche Manager der Arena Ludwigsburg, Thomas Fenzl sieht darin eine Vielzahl von Vorteilen. „Kürzere Wartezeiten an den Kiosken, zu erwartende Umsatzsteigerungen und zusätzliche Vermarktungsmöglichkeiten mit einer künftigen Arena-Card sind die wichtigsten Argumente, warum wir über eine zusätzliche Ausrüstung der Kassen mit einem Payment-Systems nachdenken“ berichtet Thomas Fenzl weiter.
Das die von Thomas Fenzl genannten positiven Effekte eines Payment-Systems bereits gelebte Realität sind, beweisen die von ARENACULT bisher realisierten Referenzprojekte, wie im neuen Tivoli Aachen oder der Veltins Arena Gelsenkirchen.
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